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Artikel Ding's Blog
13.05.2007 von Ding

Flasche von Barkeepa

Den Abend davor verbrachten David und ich in einer Bar um einen blauen Kakao zu trinken. Nennen wir ihn mal Cocktail. :P Und wir staunten nicht schlecht, wie skillvoll die Berner Barkeeper sind. Der Barkeeper konnte so skillvoll mit seinen Flaschen umgehen wie er sie auch fallen liess. Leider gelang es mir, kein Foto davon zu machen, aber etwas tröstendes hatte es: Die Frauen mussten schlussendlich aufputzen.




14.30 für einen Cocktail?

Unseren Head Judge konnten auch die Mörderpreise in der Schweiz nichts anhaben. 14.30 für einen Cocktail? Da kann man in Wien das ganze Bundesheer damit abfüllen und einen Monat lang mit reichlich Alkohol versorgen, wie er meinte. Um seine Reise trotzdem zu geniessen, dachte er einmal nicht an seine Brieftasche und nahm den "blauen Kakao" trotzdem. Dafür gab es billige Frauen :P






Die Kung-Fu Bürste



Wir erfreuten uns nach Beziehen unseres Zimmers ab einer tollen, auch wenn ziemlich hässlichen, Bürste, die einfach random dort auf dem Bett lag. Wahrscheinlich gehörte sie einmal einem weiblichen Yeti^^ Sofort schnappte sich David die Bürste und zeigte mir, wofür die Bürste wirklich da ist. Schaut selbstzwinkern






Unser Bereich: Adaggio 1 - puuuurer Luxus

Ich staunte nicht schlecht, als mir Allen mir den Raum zeigt, in dem wir in Ruhe unsere Artikel fertigschreiben konnten. Ein Sitzungsraum mit Klimaanlage, elektronischen Vorhängen und bester Sicht auf Bern - ein solcher Traum wäre mir im Traum nicht eingefallen. Naja, ich konnte es nicht lassen, Fotos vom Balkon aus zu machen. Hei ei eizwinkern


(In der Galerie sind noch ein paar Fotoszwinkern)




Ein kleiner Vogel...

Am Frühstückstisch draussen konnte ich beobachten, wie ein kleiner Vogel auf die Lehne des Stuhls einen halben Meter neben mir landete. Da ich meine Kamera nicht in der Hand bereit hatte, gelang mir nur ein Schnappschuss von ihm auf den Boden. Vor allem wunderte ich mich über den Mut des Vogels, in einer solchen Nähe zu einem Menschen zu landen. In China wäre das wohl nie möglich gewesen.






"Flaschenkopf"

Auch die Inder in Bern können perfekt mit Flaschen umgehen, wie wir bei Antritt unserer Heimreise am Berner Bahnhof feststellen mussten. Der eigentliche Job dieses Herrs ist der Verkauf von Zeitungen. Diesen meistert er aber mit wirklicher Hingabe. Passend zur Live-Musik, die an diesem Tag speziell im Bahnhof für Unterhaltung sorgte, tanzte unser Star mit einer Plastikflasche und einer Blume an deren Deckel und lenkte alle Augen im ganzen Saal auf sich. Ich muss zugeben, die Berner haben echt Flaschenskill, erinnere man sich nur an den Barkeeper. (Im Multimedia-Bereich hat es noch ein Video von seinem Tanzzwinkern)






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